Problem und Ausgangssituation
Neue Anfragen kommen per Telefon, Formular oder Empfehlung und werden ohne gemeinsamen Status uneinheitlich nachverfolgt.
Die Interessenverwaltung hält Erstkontakt, Status und nächste Schritte fest, bevor aus einem qualifizierten Kontakt ein Kunde wird.
Neue Anfragen kommen per Telefon, Formular oder Empfehlung und werden ohne gemeinsamen Status uneinheitlich nachverfolgt.
Interessenten strukturiert erfassen, qualifizieren und erst bei passender Reife in einen Kunden umwandeln.
Öffnen Sie die Interessenverwaltung und legen Sie einen neuen Interessenten mit den vorhandenen Kontakt- und Unternehmensfeldern an. Prüfen Sie vorher, ob der Kontakt bereits als Interessent oder Kunde existiert. Erfassen Sie nur die für die Nachverfolgung benötigten Angaben. Nach dem Speichern erscheint der Datensatz in der Interessentenübersicht.
Öffnen Sie den Interessentendatensatz und dokumentieren Sie Anlass, Quelle und aktuellen Bearbeitungsstand in den vorgesehenen Feldern beziehungsweise im Verlauf. Wählen Sie einen Status, der der tatsächlichen Qualifizierung entspricht. Ein neuer Kontakt sollte nicht allein wegen einer ersten Anfrage bereits als gewonnener Kunde behandelt werden.
Halten Sie Kontaktversuche und relevante Ergebnisse am Interessenten fest. Nutzen Sie die vorhandene Nachverfolgung und – soweit im jeweiligen Kontext angeboten – eine Aufgabe oder Wiedervorlage für den nächsten Schritt. Vergeben Sie ein realistisches Datum und eine klare Zuständigkeit. So bleibt die Anfrage aktiv, ohne nur in einer freien Notiz zu stehen.
Aktualisieren Sie den Status nach jedem wesentlichen Kontakt und prüfen Sie, ob Bedarf, Kontaktdaten und weitere Bearbeitung ausreichend geklärt sind. Vergleichen Sie den Datensatz vor einer Umwandlung mit vorhandenen Kunden, um doppelte Kundenakten zu vermeiden. Nicht qualifizierte Kontakte verbleiben mit ihrem tatsächlichen Status in der Interessenverwaltung.
Verwenden Sie beim qualifizierten Interessenten die vorhandene Aktion zur Kundenumwandlung. Kontrollieren Sie die zu übernehmenden Kontakt- und Unternehmensdaten. Öffnen Sie anschließend den entstandenen Kundendatensatz und prüfen Sie Stammdaten sowie Ansprechpartner. Erst in der Kundenakte werden danach Angebote, Aufträge, Rechnungen und weitere Kundenvorgänge geführt.
Aus einer nachvollziehbar qualifizierten Anfrage entsteht eine Kundenakte, ohne den bisherigen Bearbeitungskontext aus dem Blick zu verlieren.
Ja. Für qualifizierte Interessenten ist die Überführung in einen Kundendatensatz vorgesehen.
Status, dokumentierte Kontakte sowie Aufgaben oder Wiedervorlagen unterstützen die weitere Bearbeitung.
Ja. Kontaktdaten, Qualifizierung und mögliche Dubletten sollten vorher kontrolliert werden.
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