Problem und Ausgangssituation
Bestehende Kundendaten sollen aus einer Tabelle übernommen werden, ohne jeden Datensatz einzeln anzulegen.
Der CSV-Import übernimmt Kundenstammdaten anhand erkannter Spalten und dokumentiert importierte sowie übersprungene Zeilen.
Bestehende Kundendaten sollen aus einer Tabelle übernommen werden, ohne jeden Datensatz einzeln anzulegen.
CSV-Datei vorbereiten, Erkennung und Dublettenoption prüfen und das Importergebnis kontrollieren.
Erstellen Sie eine CSV-Datei mit Kopfzeile und den benötigten Kundendaten. Erkannt werden unter anderem Firma, Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Straße, PLZ, Ort und Kundentyp sowie übliche alternative Spaltenbezeichnungen. Verwenden Sie konsistente Zeilen und prüfen Sie Sonderzeichen. CloudCRM verarbeitet Komma oder Semikolon als Trennzeichen und bereinigt unterstützte Zeichencodierungen.
Öffnen Sie den Kundenimport und wählen Sie die CSV-Datei aus. Entscheiden Sie, ob der Kundentyp aus vorhandenen Angaben erkannt werden soll und ob mögliche Dubletten übersprungen werden. Die Dublettenprüfung verwendet im bestätigten Ablauf eine identische E-Mail-Adresse innerhalb der Firma. Sie ersetzt keine allgemeine Prüfung ähnlicher Namen oder Anschriften.
Vergleichen Sie die Spaltennamen mit den vorgesehenen Kundenfeldern und prüfen Sie mehrere Datenzeilen auf verschobene Werte. Achten Sie besonders auf Trennzeichen innerhalb von Texten, vollständige Anschriften und gültige E-Mail-Felder. Bestehende Kundennummern aus der CSV werden in diesem Ablauf nicht übernommen; CloudCRM erzeugt neue fortlaufende Kundennummern.
Starten Sie den Import erst nach der Stichprobe. CloudCRM verarbeitet die Zeilen, legt gültige Kundendatensätze an und überspringt – abhängig von der gewählten Option – erkannte E-Mail-Dubletten. Tritt während des Imports ein Fehler auf, beachten Sie den angezeigten Importstatus. Ein technisch erfolgreicher Import bestätigt nicht automatisch die fachliche Qualität der Quelldaten.
Kontrollieren Sie den Importbericht mit verarbeiteten, importierten und übersprungenen Zeilen. Prüfen Sie die angegebenen Gründe für ausgelassene Datensätze. Öffnen Sie anschließend stichprobenartig neue Kundenakten und vergleichen Sie Firmenname, Personendaten, Anschrift und Kontaktangaben mit der CSV. Korrigieren Sie erkennbare Quelldatenfehler in den betroffenen Kundenakten.
Die geprüften Datensätze liegen als neue Kundenakten vor; übersprungene oder fehlerhafte Zeilen sind im Importbericht nachvollziehbar.
Unter anderem Firma, Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Straße, PLZ, Ort und Kundentyp mit mehreren üblichen Bezeichnungen.
Optional können Datensätze übersprungen werden, wenn in derselben Firma bereits ein Kunde mit identischer E-Mail-Adresse existiert.
Der geprüfte Importablauf erzeugt neue fortlaufende Kundennummern.
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