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Rechnungen und E-Rechnung

Unternehmenseinstellungen für Rechnungen und E-Rechnungen vorbereiten

Saubere Grundeinstellungen sorgen dafür, dass Pflicht- und Empfängerangaben beim Erstellen von Rechnungen verlässlich bereitstehen.

  • Absenderdaten zentral vorbereiten
  • Rechnungsablauf einheitlich starten
  • E-Rechnungsangaben vor Versand prüfen

Problem und Ausgangssituation

Vor der ersten Rechnung müssen Unternehmens-, Zahlungs- und Formateinstellungen vollständig und fachlich geprüft sein.

Ziel des Arbeitsablaufs

Die für Papier-/PDF-Rechnungen und E-Rechnungen benötigten Grunddaten konsistent vorbereiten.

Voraussetzungen

  • Verbindliche Unternehmensdaten
  • Abgestimmte steuerliche Angaben
  • Kenntnis der Empfängeranforderungen

Praxisanleitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Unternehmens- und Absenderdaten pflegen

    Öffnen Sie die Firmen- beziehungsweise Profileinstellungen und kontrollieren Sie den vollständigen Unternehmensnamen, die ladungsfähige Anschrift und die vorgesehenen Kontaktdaten. Verwenden Sie die verbindlichen Angaben, die später auf Rechnungen erscheinen sollen. Korrigieren Sie veraltete oder provisorische Einträge vor dem ersten Rechnungsentwurf, damit sie nicht in mehrere Dokumente übernommen werden.

  2. Schritt 2: Bank- und Steuerangaben abstimmen

    Ergänzen Sie die Bankverbindung und die fachlich geklärten steuerlichen Angaben in den dafür vorgesehenen Einstellungen. Vergleichen Sie Kontoinhaber, IBAN und die verwendeten Unternehmenskennzeichen mit den bestätigten Unterlagen. Die Eingabemaske unterstützt die zentrale Pflege; sie entscheidet nicht, welche steuerliche Behandlung für Ihr Unternehmen oder einen einzelnen Umsatz richtig ist.

  3. Schritt 3: Nummern und Zahlungsbedingungen kontrollieren

    Prüfen Sie die vorgesehenen Rechnungsnummern, Zahlungsziele und Hinweise, die in den Rechnungsablauf übernommen werden. Stimmen Sie Nummernkreis und Bedingungen intern ab, bevor produktive Rechnungen erstellt werden. Kontrollieren Sie außerdem, ob Logo und Absenderdarstellung zur aktuellen Firma gehören. So beginnt der Ablauf mit einheitlichen Grunddaten statt mit Korrekturen an jeder einzelnen Rechnung.

  4. Schritt 4: E-Rechnungsanforderung des Empfängers klären

    Ermitteln Sie vor der Ausgabe, welches Format der Rechnungsempfänger verlangt. CloudCRM unterstützt ZUGFeRD 2.5 beziehungsweise Factur-X sowie XRechnung. Bei einer XRechnung kann eine Leitweg-ID oder andere Käuferreferenz erforderlich sein. Übernehmen Sie eine solche Angabe nur aus einer verlässlichen Vorgabe des Empfängers und prüfen Sie sie vor dem Versand.

  5. Schritt 5: Erste Rechnung und Ausgabe testen

    Erstellen Sie vor dem regulären Versand eine Rechnung mit einem kontrollierten Empfänger und nachvollziehbaren Positionen. Prüfen Sie die übernommenen Absenderdaten, Bankverbindung, Rechnungsnummer, Zahlungsbedingungen und E-Rechnungsangaben in der Vorschau beziehungsweise Ausgabe. Korrigieren Sie fehlerhafte Grunddaten in den Einstellungen und erzeugen Sie das Dokument anschließend neu. Die Prüfung ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Ergebnis

Geprüfte Grundeinstellungen für einen konsistenten Rechnungsablauf. Die Hinweise ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung.

  • Absenderdaten zentral vorbereiten
  • Rechnungsablauf einheitlich starten
  • E-Rechnungsangaben vor Versand prüfen

Passende CloudCRM-Funktionen

  • Unternehmensstammdaten
  • Rechnungseinstellungen
  • ZUGFeRD 2.5 / Factur-X
  • XRechnung und Leitweg-ID

Häufige Fragen

Wann ist eine Leitweg-ID relevant?

Sie wird insbesondere bei XRechnungen benötigt, wenn der Empfänger sie als Käuferreferenz vorgibt.

Ist dies eine steuerliche Prüfung?

Nein. Steuerliche und rechtliche Anforderungen müssen mit den fachlich zuständigen Stellen geklärt werden.

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