Problem und Ausgangssituation
Vor der produktiven Nutzung müssen die tatsächlichen Firmenangaben, Versandzugänge und gewünschten Integrationen vollständig und im richtigen Firmenkontext hinterlegt sein.
Die Unternehmenseinstellungen verbinden Firmendaten, E-Mail-Versand, Zahlungswege und externe Anbindungen in einem zentralen Arbeitsbereich.
Vor der produktiven Nutzung müssen die tatsächlichen Firmenangaben, Versandzugänge und gewünschten Integrationen vollständig und im richtigen Firmenkontext hinterlegt sein.
Die verfügbaren Einstellungsbereiche nachvollziehbar konfigurieren, ohne automatische Systemfunktionen wie die Vergabe von Rechnungsnummern als manuelle Einstellung darzustellen.
Öffnen Sie die Unternehmenseinstellungen und prüfen Sie Firmenname, Rechtsform, Inhaber beziehungsweise Geschäftsführung, Anschrift, Telefon, Webseite und E-Mail-Adresse. Laden Sie bei Bedarf ein geeignetes Firmenlogo hoch und kontrollieren Sie, ob die Kleinunternehmerregelung für die Firma aktiviert werden soll. Diese Angaben werden in mehreren CloudCRM-Bereichen weiterverwendet. Rechnungsnummern werden hier nicht eingestellt: CloudCRM vergibt sie beim Speichern einer neuen Rechnung automatisch und zeigt das Feld zuvor schreibgeschützt an.

Tragen Sie im Bereich „E-Mail Konfiguration“ die Absenderadresse sowie SMTP-Host, Benutzername, Passwort, Port und Verschlüsselung ein. Für SSL ist üblicherweise Port 465, für TLS Port 587 vorgesehen. Lassen Sie ein bereits gespeichertes Passwortfeld leer, wenn das vorhandene Kennwort beibehalten werden soll. Speichern Sie die Mail-Einstellungen erst nach dem Abgleich mit den Zugangsdaten Ihres E-Mail-Anbieters. Damit kann CloudCRM unter anderem Angebote, Rechnungen und andere vorgesehene Nachrichten über die Firmenadresse versenden.

Wenn Kunden Rechnungen über einen Zahlungslink begleichen sollen, aktivieren Sie im Abschnitt „Stripe“ die Online-Zahlung. Wählen Sie zunächst den Test- oder Live-Modus und prüfen Sie die Währung. Hinterlegen Sie anschließend Publishable Key, Secret Key und Webhook Secret aus dem zugehörigen Stripe-Konto. Erfolgs- und Abbruch-URL werden von CloudCRM automatisch verwaltet und sind deshalb schreibgeschützt. Stripe ist optional: Wird kein Zahlungslink benötigt, bleibt die Funktion deaktiviert und der normale Rechnungs- und Überweisungsablauf kann weiter genutzt werden.
Erfassen Sie im Bereich „Bank & Steuer“ das Kreditinstitut sowie IBAN und BIC der Firma. Ergänzen Sie anschließend die fachlich geklärten Angaben zu Steuernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Registergericht und Registernummer. Vergleichen Sie die Daten mit den bestätigten Geschäfts- und Bankunterlagen, bevor Sie speichern. Die Einstellungen stellen die Angaben für die weitere Verwendung in CloudCRM bereit, entscheiden aber nicht über die steuerlich richtige Behandlung einzelner Umsätze. Unklare Steuer- oder Registerangaben sollten vor der produktiven Nutzung fachlich geklärt werden.

Im Abschnitt „API-Zugriff“ können Sie einen Firmenschlüssel erzeugen, über den externe Webseiten Anfragen oder Bestellungen eindeutig der eigenen Firma zuordnen. Kopieren Sie einen neu generierten API-Key sofort und bewahren Sie ihn ausschließlich in der vorgesehenen geschützten Konfiguration der angebundenen Anwendung auf. Nach dem Verlassen der Ansicht wird der aktive Schlüssel nur noch maskiert angezeigt. Wird ein neuer Schlüssel erzeugt, deaktiviert CloudCRM den zuvor aktiven Firmenschlüssel. Bestehende Anbindungen müssen danach mit dem neuen Wert aktualisiert und erneut getestet werden.

Der Abschnitt „Web-Bestellungen (API)“ erscheint nur, wenn das gebuchte Paket beziehungsweise die zugewiesene Berechtigung die Funktion `inbound_orders` enthält. Dort legen Sie fest, ob CloudCRM bei einer neuen API-Bestellung eine E-Mail-Benachrichtigung an die Administration senden soll. Zusätzlich kann aktiviert werden, dass beim späteren Verarbeiten der Bestellung automatisch eine Auftragsbestätigung an den Endkunden versendet wird. Prüfen Sie vor der Aktivierung die API-Anbindung und die zuvor eingerichteten Mail-Einstellungen. Ohne freigeschaltete Web-Bestellungen bleibt dieser Einstellungsbereich ausgeblendet.

Ein nachvollziehbar eingerichteter Firmenbereich mit abgestimmten Stammdaten, funktionsfähigem E-Mail-Versand und den tatsächlich benötigten Zahlungs- und API-Anbindungen.
Nein. CloudCRM vergibt die Rechnungsnummer beim Speichern einer neuen Rechnung automatisch; das Feld ist zuvor schreibgeschützt.
Nein. Stripe ist optional und wird nur aktiviert, wenn auf Rechnungen ein Online-Zahlungslink angeboten werden soll.
Der Bereich wird nur angezeigt, wenn das gebuchte Paket beziehungsweise die Berechtigung die Funktion inbound_orders freischaltet.
Kundenakte, Angebote, Aufträge, Rechnungen und Finanzen greifen ineinander. Auf der Produktseite sehen Sie, wie die einzelnen Schritte zusammenhängen.