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Team und Berechtigungen

Das CloudCRM-Berechtigungssystem richtig einrichten

Das Berechtigungssystem verbindet Rollen als Ausgangspunkt mit gezielt zugewiesenen Rechten und einer eindeutigen Firmenzuordnung.

  • Zugriff nach Aufgabenprofil
  • Firmenbereiche voneinander trennen
  • Änderungen regelmäßig überprüfen

Problem und Ausgangssituation

Historisch gewachsene Rechte führen dazu, dass Benutzer mehr sehen oder bearbeiten können, als für ihre Arbeit erforderlich ist.

Ziel des Arbeitsablaufs

Ein nachvollziehbares Rollenmodell mit angemessenen Firmen- und Funktionsrechten aufbauen.

Voraussetzungen

  • Liste der Arbeitsrollen
  • Verantwortlicher Administrator
  • Dokumentierte Freigabeprozesse

Praxisanleitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Aufgabenprofile der Firma festlegen

    Beschreiben Sie zunächst, welche Arbeitsbereiche Verwaltung, Service, Verkauf oder Steuerberatung tatsächlich benötigen. Trennen Sie reine Ansicht von Bearbeitung und besonderen Aktionen. Diese fachliche Vorarbeit verhindert, dass Rechte nur nach persönlicher Gewohnheit vergeben werden. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Grundlage für Rollen und Einzelrechte.

    CloudCRM – Übersicht der Rollen
    Übersicht der Rollen
  2. Schritt 2: Rollenstandards als Ausgangspunkt prüfen

    Öffnen Sie die Rollen- und Benutzerverwaltung und vergleichen Sie die vorhandenen Rollenstandards mit den festgelegten Aufgabenprofilen. Eine Rolle bündelt typische Rechte, kann aber im Einzelfall zu weit oder zu eng sein. Notieren Sie notwendige Abweichungen, bevor Sie einzelne Benutzer bearbeiten.

    CloudCRM – Auswahl einzelner Funktionsrechte
    Auswahl einzelner Funktionsrechte
  3. Schritt 3: Modul- und Aktionsrechte passend vergeben

    Prüfen Sie je Rolle beziehungsweise Benutzer die sichtbaren Freigaben für Kunden, Aufgaben, Tickets, Kassenbuch und weitere Module. Unterscheiden Sie konkrete Aktionen wie Erstellen, Bearbeiten, Exportieren oder Festschreiben. Entfernen Sie Rechte ohne Arbeitsbezug. Die Oberfläche zeigt die Auswahl; interne Prüfmechanismen werden nicht offengelegt.

    CloudCRM – Benutzer mit geprüfter Firmenzuordnung
    Benutzer mit geprüfter Firmenzuordnung
  4. Schritt 4: Firmenkontext jedes Benutzers kontrollieren

    Kontrollieren Sie bei jedem Mitarbeiter die zugeordneten Rechte. Rollen und Einzelrechte gelten im vorgesehenen Firmenkontext. Prüfen Sie besonders Benutzer mit geänderten Tätigkeiten oder mehreren organisatorischen Zuständigkeiten. Speichern Sie nur eindeutig geklärte Zuordnungen.

  5. Schritt 5: Berechtigungen bei Änderungen nachpflegen

    Überprüfen Sie Rechte bei Eintritt, Rollenwechsel, Vertretung und Austritt. Befristete zusätzliche Aufgaben sollten nicht zu dauerhaft überhöhten Freigaben führen. Dokumentieren Sie intern, wer die Änderung fachlich freigegeben hat, und testen Sie die benötigten Arbeitswege. So bleibt das Modell an der realen Organisation ausgerichtet.

Ergebnis

Ein überschaubares Berechtigungsmodell, das Zusammenarbeit ermöglicht und Zugriff auf das notwendige Maß begrenzt.

  • Zugriff nach Aufgabenprofil
  • Firmenbereiche voneinander trennen
  • Änderungen regelmäßig überprüfen

Passende CloudCRM-Funktionen

  • Rollenstandards
  • Modul- und Aktionsrechte
  • Firmenzuordnung
  • Benutzerverwaltung

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Rolle und Recht?

Eine Rolle bietet einen sinnvollen Ausgangspunkt; einzelne Rechte legen konkrete Bereiche und Aktionen fest.

Wie wird die Trennung zwischen Firmen unterstützt?

Zugriffe werden im zugeordneten Firmenkontext geprüft.

Wann sollten Rechte kontrolliert werden?

Mindestens bei neuen Aufgaben, Rollenwechseln und beim Ausscheiden eines Mitarbeiters.

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Vom Einzelschritt zum Gesamtbild

Dieser Ablauf ist ein Ausschnitt aus CloudCRM

Kundenakte, Angebote, Aufträge, Rechnungen und Finanzen greifen ineinander. Auf der Produktseite sehen Sie, wie die einzelnen Schritte zusammenhängen.