Problem und Ausgangssituation
Der Kunde ruft an und hat eine Frage zur letzten Rechnung. Bis alle Beteiligten die passende Rechnung, die Absprache dazu und das letzte Ticket zusammengesucht haben, ist das Gespräch längst unangenehm geworden.
Angelegt ist die Kundenakte schnell. Der Unterschied zeigt sich im Alltag: ob sie eine Adressliste bleibt oder der Ort wird, an dem Verlauf, Servicevorgänge, offene Schritte und kaufmännische Dokumente zusammenkommen.
Der Kunde ruft an und hat eine Frage zur letzten Rechnung. Bis alle Beteiligten die passende Rechnung, die Absprache dazu und das letzte Ticket zusammengesucht haben, ist das Gespräch längst unangenehm geworden.
Die Kundenakte zum Ausgangspunkt machen. Für Stammdaten, Verlauf, Dokumente, kaufmännische Vorgänge und die nächsten Schritte.
Stammdaten veralten leise. Eine Firma zieht um, der Ansprechpartner wechselt und irgendwann geht eine Rechnung an eine Adresse, die es nicht mehr gibt. Werfen Sie deshalb einen Blick auf Name, Anschrift, Kontaktwege und Ansprechpartner, bevor Sie ein neues Angebot oder eine Rechnung erstellen. Halten Sie allgemeine Firmendaten und persönliche Ansprechpartner sauber getrennt. Nach dem Speichern greifen alle kundenbezogenen Vorgänge auf den aktuellen Stand zu.

Der Verlauf ist das Gedächtnis der Kundenbeziehung. Halten Sie dort Gespräche und Absprachen fest, mit einem Titel, der beim Überfliegen schon verrät, worum es ging. Autor und Datum stehen automatisch am Eintrag, besonders wichtige Berichte lassen sich kennzeichnen. Beschränken Sie sich auf das, was für die Zusammenarbeit zählt: Eine Akte, in der jede Belanglosigkeit steht, liest am Ende niemand mehr und genau dann geht die entscheidende Absprache unter.

Über die Tabs laden Sie Dokumente hoch und finden die Leistungen wieder, die diesem Kunden zugeordnet sind. Achten Sie auf eine Dateibezeichnung, die auch ohne Vorwissen verständlich ist. „Angebot_final_2.pdf“ hilft in einem Jahr niemandem. Prüfen Sie bei Leistungen, ob sie wirklich zum jeweiligen Auftrag gehören. Die Kundenakte bündelt den Zugriff auf all das; bearbeitet und geprüft wird weiterhin im zuständigen Fachbereich.

In den kaufmännischen Tabs sehen Sie auf einen Blick, was mit diesem Kunden geschäftlich läuft: Angebote, Aufträge und Rechnungen mit Nummer und Status. Kontrollieren Sie beides, bevor Sie einen Vorgang weiterbearbeiten. Ein Angebot im Entwurf ist etwas anderes als eines, das beim Kunden liegt. Neue Dokumente legen Sie am besten direkt aus dem Kundenkontext an. Dann stimmt die Zuordnung von Anfang an und muss später nicht korrigiert werden.
Eine Akte, die nur Vergangenheit zeigt, ist ein Archiv. Interessant wird sie durch das, was als Nächstes ansteht: Planen Sie Aufgaben, Wiedervorlagen und Termine direkt beim Kunden und öffnen Sie Support-Tickets aus demselben Kontext. Prüfen Sie dabei jeweils Fälligkeit, Zuständigkeit, Status und Beschreibung. Ergebnisse gehören anschließend in den zuständigen Vorgang oder in den Verlauf. So sehen Sie beim Öffnen der Akte nicht nur, was war, sondern auch, wer wann was zu tun hat.

Berechtigte Mitarbeitende sehen den aktuellen Stand und können sofort weiterarbeiten, ohne vorher drei Ablagen zu durchsuchen oder eine Kollegin aus dem Gespräch zu holen.
Unter anderem Verlauf, Dokumente, Leistungen, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Aufgaben, Termine und Tickets.
Ja. Viele Vorgänge lassen sich aus dem Kundenkontext anlegen oder öffnen.
Der Zugriff hängt von Firmenzuordnung und den vergebenen Berechtigungen ab.
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Kundenakte, Angebote, Aufträge, Rechnungen und Finanzen greifen ineinander. Auf der Produktseite sehen Sie, wie die einzelnen Schritte zusammenhängen.